Herzlich Willkommen

  • Posted on: 22 January 2015
  • By: webmaster

Wir, die Forschungs-Stiftung Kultur und Religion sowie das Institut für evangelische Missiologie heißen Sie herzlich willkommen.

Informieren Sie sich auf diesen Seiten über unsere Vision, unsere Mitarbeiter, unsere Netzwerke und das Angebot zur missiologischen Forschung, welches wir bereit stellen. Gerne hören wir von Ihnen und freuen uns, dass Sie sich die Zeit nehmen uns kennen zu lernen.

Forschung, diesem wichtigen Prozess menschlicher Informationsvermittlung hat sich die Forschungs-Stiftung Kultur und Religion und dem damit assoziierten Institut für evangelische Missiologie verschrieben. Die Wissenschaft zur Bibelübersetzung und Disability Studies liegen uns am Herzen.

Forschung ist nicht nur für akademische Kreise wichtig, nein Forschung lebt vom Einzelnen, der etwas Erlebtes oder Beobachtetes hinterfragt, ihm nachgeht und daraus Rückschlüsse zieht und diese Erkenntnisse anderen zugänglich macht. Dazu möchte die Forschungsstiftung und das Institut anregen und dabei helfen, z. B. bei Möglichkeiten der Veröffentlichung und Verbreitung solcher Forschungs-Ergebnisse. Hierzu ist eine Diskussion-Plattform nötig, auf welcher man sich austauschen kann, und auch um Hilfe und Anleitung zu bekommen. Das wollen wir in der Gemeinschaft von Interessierten anregen und fördern. Forschung beginnt hier und jetzt. Oft sind es die zwischenmenschlichen Probleme oder auch unerwartete Umgebungsvarianten, die zu Beobachtungen, Erfahrungen oder ungewohnten Vorgehensweisen nötigen. Deren Bekanntwerden und Besprechung würde auch anderen helfen, die in ähnliche Situationen, z. B. im Gemeindebau, in der Christlichen Entwicklungshilfe, in der Diakonie oder in ihrem Lebens-Umfeld geraten. Herzliche Einladung an alle, den Dingen auf den Grund zu gehen und das hier zur Verfügung stehende Instrumentarium zu nutzen.

Bible translation - the Future Perspective

  • Posted on: 16 March 2017
  • By: redakteur

Bible translation as we know it started around 250 bce with the translation of the Jewish Scriptures (Hebrew Bible) into Greek, resulting in a text known as the Septuagint . This text served both those Jews whose primary language was Greek and the ethnically diverse early Christian church (see Acts 2:7–11 for evidence of this diversity). Not long after Jesus’s crucifixion, it became important to the Christian community to translate and make a record of the oral traditions circulating about the life, ministry, and teachings of Jesus. This was done in the lingua franca of the day, koine Greek. The theological centrality of the Incarnation to the NT writings that were being recorded and shared by the church at this time—e.g., the Word becoming flesh (John 1:1–5, 15–16); the Son’s leaving his place of divine privilege in order to give life (his “condescension,” John 6:33–35); and Christ’s self-emptying (kenosis, Phil 2:7)—would comprise an incarnational translation principle and become a standard theological understanding for Christians to the present day.